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Ein Instrument zur patientenspezifischen Leistungserfassung in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Einführung der australischen DRG's führt zu einer stark vereinheitlichten Leistungsvergütung innerhalb der Krankenhäuser. Die einzelnen Fallgruppen und die sich daraus ergebenden Erlöse werden zur Zeit festgelegt, damit rückt der Fokus auf die real entstehenden Kosten pro Fallgruppe. Informationsbedarf besteht auf mehreren Ebenen:
Der Druck und die Notwendigkeit interne Arbeitsabläufe zu erfassen und in Folge zu optimieren wird immer größer. Ein internes Benchmarking als Ansporn zur Optimierung wird nicht nur interne Qualitätssteigerung zur Folge haben, sondern auch durch eine fundierte Argumentationsbasis den externen Bestand sichern können. Die interne Erlösverteilung bzw. Kostendeckung sollte entsprechend der Leistung stattfinden. Zurzeit ist aber noch ungeklärt, wer welche Leistung erbringt und ob diese dann auf das Ergebnis bezogen notwendig sind. Für jede Berufsgruppe wird es ein Anliegen sein, sowohl die Leistungsstruktur als auch die -inhalte transparent darzustellen und begründen zu können. Erst auf der Grundlage von harten Daten lässt sich internes Benchmarking und eine zielgerichtete Steuerung von Kosten- und Leistungsprozessen verwirklichen. DIAGNOSEBEZOGENE TÄTIGKEITSANALYSE (DTA) |