Aus den Erfahrungen, die wir mit Einweiserbefragungen gemacht haben, hält Metrik folgende Punkte für besonders wichtig, die bei der konkreten Durchführung hilfreich sind. Grundsätzlich müssen folgende Punkte durch den Auftraggeber geklärt werden:
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| 1. ProjektkoordinatorIn |
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Eine Person sollte hauptverantwortlich für die Durchführung der gesamten Befragung sein. Diese Person ist ProjektkoordinatorIn und HauptansprechpartnerIn für dieses Projekt. Bei Fragen steht die Forschungsgruppe Metrik dieser Person über eine Hotline jederzeit zur Verfügung.
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2. Durchführung |
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Es kann eine beliebige Anzahl von Ärzten befragt werden. Sollten es allerdings mehr als 100 zu befragende Ärzte sein, ist es sinnvoll, diese in unterschiedliche Gruppen einzuteilen. Es empfiehlt sich, diese nach einem Kriterium, evtl. auch noch nach einem zweiten Kriterium zu unterteilen:
Anschließend läuft das Projekt wie folgt ab:
Die Rücksendung der
ausgefüllten Fragebögen kann direkt an folgende Adressierung
erfolgen: Datenauswertung und Ergebnispräsentation
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| 3. Zusatzfragen zum Standardfragebogen |
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Der von Metrik erarbeitete Standardfragebogen kann in Absprache durch Zusatzfragen erweitert werden.
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| 4. Versand der Fragebögen |
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Die vom Krankenhaus gelieferten Daten zu Anzahl und Einteilung der zu befragenden Ärzte stellt die Grundlage für die Drucklegung dar. Der Versand der Fragebögen wird durch das Krankenhaus vorgenommen. Wichtig hierbei ist ein persönliches Anschreiben des Krankenhauses an die einweisenden Ärzte, welches dem Fragebogen beigelegt wird. Ebenso beigelegt wird dem Fragebogen ein Antwortumschlag, entweder frankiert oder (günstiger) mit dem Aufdruck "Gebühr bezahlt Empfänger".
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| 5. Rücksendung der Fragebögen |
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Die Rücksendung kann an das Krankenhaus oder direkt an die Forschungsgruppe Metrik erfolgen, wobei dann die Portokosten dem Auftraggeber mit in Rechnung gestellt werden. |