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Hinweise
zu den Interviews bei Bewohnerbefragungen
Im
Rahmen der Bewohnerbefragung empfiehlt die Forschungsgruppe Metrik
die Erhebung der Fragebögen mittels vollstrukturierter
Interviews. Im Folgenden sollen die wichtigsten Aspekte für diese
Entscheidung kurz erörtert werden.
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Befragungseffekte
Häufig muss davon ausgegangen werden, dass Bewohner
aufgrund einer erheblichen Unsicherheit sich beim Ausfüllen
des Fragebogen Hilfe holen. Eine Hilfe durch Angehörige
oder Personal ist aber als äußerst kritisch anzusehen, da
von starken Beeinflussungseffekten auszugehen ist. Dies gilt
besonders bei Hilfe durch Angehörige. Ohne Hilfe jedoch
verstärken sich die oben genannten Stichprobeneffekte.
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Umfang
und Art des Interviews
Interviewt wird auf Basis des Standardfragebogens. Die Dauer
überschreitet in der Regel nicht 25 Minuten. Erfahrungen
haben gezeigt, dass bei längeren Interviews die
Aufmerksamkeit stark absinkt und die Güte der Befragung
abnimmt. Es können pro Interviewer ca. 15 – 20 Interviews
pro Tag ausgeführt werden. In der Abrechnung entspricht ein
Interviewertag 15 Interviews. Die Abrechnung erfolgt pro
Interview.

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